Warum sich ein Smartboard an Schulen lohnt

Die Digitalisierung hat sich längst bis ins kleinste Eckchen vorgearbeitet und ist in vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken. Während Restaurantbesucher oftmals noch von QR-Codes und digitalen Speisekarten genervt sind, hat doch nahezu jeder den kleinen smarten Begleiter immer in der Hosentasche dabei und kann sich auch kein Leben mehr ohne Smartphone vorstellen.

 - Warum sich ein Smartboard an Schulen lohnt

Vom digitalen Wandel sind auch Schulen und andere Bildungseinrichtungen nicht ausgenommen. Immer häufiger kommt es nun auch zum Einsatz von Smartboards an Schulen. Insbesondere in Bildungseinrichtungen lohnt sich der Einsatz von interaktiven Whiteboards, um Lerninhalte anschaulich zu vermitteln und einfacher zugänglich zu machen.

Smartboard oder interaktives Whiteboard?

Für Smartboards gibt es mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Namen: Neben „Smartboard“ werden auch häufig die Begriffe „interaktives Whiteboard“, „ActivBoard“ oder „elektronische Tafel“ verwendet. Gemeint ist hiermit eine elektronische Wandtafel, auf die durch Berührung mit Fingern oder speziellen Stiften geschrieben werden kann. Auch lassen sich hierbei einfach und schnell digitale Inhalte wie Bilder oder Videos aufrufen und auf dem Board anzeigen.

Der allgemeingültige Oberbegriff für diese elektronischen Tafeln ist eigentlich der des „interaktiven Whiteboards“. Je nach Anbieter kann es sich bei solch einem interaktiven Whiteboard entweder um ein „Smartboard“ (Smart Technologies) oder ein „ActivBoard“ (Promethean) handeln. Grundsätzlich handelt es sich bei beiden erst einmal um das Gleiche. Die unterschiedlichen Anbieter heben ihre eigenen Boards und heben deren individuelle Eigenschaften durch spezielle Namen hervor.

Trotz der Tatsache, dass es sich bei einem „Smartboard“ um das Modell der Firma Smart Technologies handelt, wird dieser Begriff häufig synonym zum „interaktiven Whiteboard“ verwendet. Anders als bei einem normalen Whiteboard sollte bei einem Smartboard jedoch nicht mit Whiteboard-Markern darauf geschrieben werden, da sich diese nicht wieder entfernen lassen.

Smartboard – Fähigkeiten

Was macht dieses Board eigentlich so „smart“? Allem voran die Tatsache, dass es sowohl den Finger als auch speziell dafür hergestellte Stifte als Schreibutensilien erkennt und deren Bewegungen in die beabsichtigten Schriften und Muster umwandeln kann. Auch erkennt es Bewegungen, die zum Wegwischen des Geschriebenen dienen sollen oder merkt sich, welche Farbe zuletzt verwendet wurde.

Da alle Elemente bequem digital abrufbar sind, braucht es keine tausend Stifte in unterschiedlichen Farben und vermindert auch die Notwendigkeit von Papier. Erstellte Inhalte am Smartboard können durch ein paar Klicks gespeichert und anschließend geteilt werden.

Auch das Hinzuziehen anderer Medieninhalte, wie Bilder, Grafiken und Videos, wird durch die Verwendung eines Smartboards immens erleichtert. Aus diesem Grund eignet sich ein Smartboard auch ideal zur Lehre, wird aber ebenso gerne in Konferenz- oder Schulungsräumen verwendet.

Smartboards an Schulen – Vorteile

Für Lehrpersonal bedeutet der Einsatz von Smartboards das Ende des Papierwahnsinns. Tafelbilder können gemeinsam erstellt und anschließend abgespeichert werden. Außerdem können Lehrerinnen und Lehrer bestimmte Graphen oder Grundgerüste für die kommende Unterrichtsstunde bereits zuhause vorbereiten und im Unterricht sofort verwenden und ergänzen.

Kritiker von Smartboards behaupten, dass diese Vorbereitungen zeitaufwändig seien. Tatsächlich ist die digitale Erstellung eines Tafelbilds jedoch nicht zeitaufwändiger als die manuelle und nach einmaliger Erstellung kann das Tafelbild mehrfach wiederverwendet werden. Auch sparen Lehrer so Zeit im Unterricht, die sie für die Erstellung an der Tafel benötigen würden.

Der Anfang der Arbeit mit einem Smartboard kann für viele einschüchternd und zunächst tatsächlich aufwändiger sein. Nachdem sich eine Person jedoch in die Möglichkeiten und Bedienung des Boards eingearbeitet hat, kann es für sie zukünftig eine Zeitersparnis bedeuten. Insbesondere Tätigkeiten wie der Gang zum Overhead-Projektor oder Schwierigkeiten damit, den Beamer zum Laufen zu bringen, werden durch ein Smartboard vollkommen obsolet.

Interaktive Whiteboards mit Betonung auf „interaktiv“

Die Tatsache, dass es sich bei Smartboards um interaktive Whiteboards handelt, macht diese nochmals prädestinierter für den Einsatz in Schulen. So eignen sie sich bereits in Grundschulen ideal zur Vermittlung von Lerninhalten, da anschauliche Tafelbilder und hilfreiche Kurzvideos die Aufmerksamkeit der Kinder in Anspruch nehmen und so spielerisch und anschaulich Wissen vermittelt werden kann.

Ein weiterer Vorteil der Smartboards ist die Tatsache, dass sich die Tafelbilder bequem vergrößern oder verkleinern und verschieben lassen. Sollte ein Lehrer also einmal am Tafelrand angekommen sein, aber noch etwas hinzufügen wollen, kann er das Bild einfach verkleinern oder verschieben. Das Ergebnis sind strukturierte und übersichtliche Tafelbilder, ohne dass der Lehrer auf eine weitere Tafelseite ausweichen oder etwas löschen muss. Wartezeiten bis alle Schüler fertig mit Abschreiben sind, gehören durch Smartboards so ebenfalls der Vergangenheit an.

ComPeri – die smarte Entscheidung, um smart zu werden

Mit jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Konferenz- und Medientechnik ist ComPeri der ideale Ansprechpartner für Sie, wenn Sie beabsichtigen, Ihre Einrichtung mit smarten Technologien auszustatten. Ganz gleich, ob es sich bei Ihrem Unternehmen um eine Bildungseinrichtung, ein Hotel oder ein Museum handelt, wir unterstützen Sie bei der Planung, Konzeption und Installation Ihrer Technik.

Hierbei legen wir besonders großen Wert darauf, individuelle Lösungen für Ihre Anliegen zu finden. Sollten Sie überlegen, sich ein Smartboard zuzulegen oder noch damit hadern, ob Sie vielleicht doch eher einen Beamer oder ein Display bevorzugen würden, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.