Auto Framing

Auto Framing Systeme kommen vor allem im Bereich der Videoübertragung zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine intelligente Kamera Technologie, welche den Erfassungsrahmen des Kamerabildes automatisch einstellt. Auto Framing bietet eine Vielzahl an Vorteilen und kann in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden. Auch in der Konferenzraumtechnik kommt Auto Framing vielfach zum Einsatz.

 

Wie funktioniert Auto Framing?

Auto Framing Systeme ermitteln stets alle im entsprechenden Raum befindlichen Personen. Der Erfassungsrahmen wird anschließend automatisch an diese Ermittlung angepasst. Sprich, aus dem aufgenommenen Bild wählt die intelligente Kamera Technologie einen optimalen Ausschnitt. In der Regel arbeiten Auto Framing Systeme mit Gesichtserkennung, weshalb dieser Ausschnitt meist alle anwesenden Personen enthält.

 

Auto Framing vs. Auto Zoom

In Videokonferenzen spielt auch die Auto Zoom Technologie häufig eine tragende Rolle. Hierbei rücken sprechende Konferenzteilnehmer in den Fokus. Man spricht auch häufig vom Speaker Tracking, da die Kamera in diesem Fall immer mit einem Mikrofon verknüpft ist, welches die jeweils sprechende Person ausfindig macht. Die Position dieser Person wird gescannt und die Kamera entsprechend ausgerichtet.

 

Speaker- vs. Voice-Tracking

Neben dem Unterschied zwischen Auto Framing und Speaker Tracking, muss ebenfalls zwischen Speaker- und Voice-Tracking unterschieden werden. Während das Speaker-Tracking eine Person in den Mittelpunkt des Bildausschnitts stellt, bezieht sich das sogenannte Voice-Tracking lediglich auf die Aufnahme von Sprachbeiträgen.

 

Vorteile der Auto Framing Technologie

Im Zuge der fortwährenden Globalisierung haben Videokonferenzen an Bedeutung gewonnen. Hierbei stehen häufig mehrere Sprecher im Mittelpunkt. In diesem Fall eignen sich Speaker Tracking Systeme weniger. In Bezug auf lästige Schwenkbewegungen kann die Auto Framing Technologie Abhilfe schaffen. Eine professionelle Videokonferenz erfordert schließlich optimale Videoqualität und -technik.

 

Einsatzbereiche

Im Rahmen der aktuellen Coronapandemie haben sich Konferenzen und sonstige Versammlungen zunehmend in den digitalen Raum verlagert. Dabei haben auch intelligente Kamera Technologien an Bedeutung gewonnen.  Auto Framing Systeme finden nicht nur in unterschiedlichen Berufsfeldern, sondern unter anderem auch an Universitäten vermehrt Anwendung, wo hybride Lehr-Formate an Bedeutung gewonnen haben. Auch im Bereich Museen und Ausstellungen kann die intelligente Kamera Technologie Abhilfe schaffen, da diese sich hervorragend für verschiedene digitale Edutainment-Veranstaltungen anbietet.

 

Auto Framing Technologie von ComPeri

ComPeri ist Ihr Full-Service Dienstleister im Bereich Konferenz- und Medientechnik. Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten des Auto Framing in Ihren Räumlichkeiten. Auch bei Interesse an unseren vielseitigen weiteren Leistungen freuen wir uns über eine Anfrage. Bei Bedarf erstellen wir mit Ihnen gemeinsam ein branchenspezifisches Konzept mit individueller Videotechnik. Dabei gehen wir stets auf Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen ein. Profitieren auch Sie durch den Einsatz hochwertiger Medientechnik!

AV-Technik

Bei AV-Medien handelt es sich um Medien, welche in digitaler oder analoger Form die auditiven und visuellen Sinne des Menschen bedienen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung lässt sich nur noch schwer zwischen AV und IT unterscheiden. In Sachen Konferenzraumtechnik, vor allem in den Bereichen Audiotechnik und Videotechnik, spielen AV-Medien eine tragende Rolle.

 

Was ist AV-Technik?

AV steht für audiovisuell. AV-Medien bedienen die menschlichen Sinne demnach durch Ton und Bild. Während in der Vergangenheit vor allem analoge AV-Medien wie Kameras oder Projektoren dominierten, handelt es sich heute zunehmend um digitale Komponenten. AV-Technik bezieht sich neben der Technologie von AV-Medien auch auf das Management dieser Medien.

 

Beispiele AV-Medien

AV-Medien können sowohl digital als auch analog sein. Somit fallen sowohl Whiteboards als auch LED-Displays und Videoprojektoren in diese Kategorie. Auch Kameras, Rekorder und verschiedene Arten von Displays gehören dazu. Dabei spielt ebenfalls die Dimension des Managements dieser Technologien eine tragende Rolle. Das Management gelingt beispielsweise durch Cloud Computing, also das Outsourcen von Soft- und Hardware zu einem externen Anbieter im Internet. Auch letzteres ist damit ein typisches Beispiel für AV-Medien.

 

AV vs. IT

IT, sprich verschiedene Informationen und die Technologie zu ihrer Speicherung und Aufbewahrung, ist immer vorhanden. Audiovisuelle Geräte werden erfordert, um diese auch zu sehen oder zu hören. Die Grenzen von AV und IT verschwimmen zunehmend. In einem Punkt unterscheiden sie sich jedoch deutlich voneinander: AV-Medien können sowohl digital als auch analog sein, während IT-Systeme ausschließlich in digitaler Form auftreten können.

 

AV/IT Integration

Früher waren IT-Netzwerke und AV-Lösungen noch deutlich voneinander getrennt. Heute bestehen nicht nur enge Verknüpfungen zwischen den Systemen, AV-Technik wurde vielmehr in IT-Netzwerke integriert. AV-Systeme können sich zu IT-Netzwerken entwickeln.

 

Anwendungsbereiche von AV-Technik

AV-Lösungen sind nahezu überall zu finden. Darunter sowohl in Unternehmen und Schulen als auch im Home Entertainment Bereich. Besonders häufig werden AV-Medien jedoch im Bereich der Konferenzraumtechnik angewandt. Darunter Displays, Lautsprecher, Beleuchtung, Kameras und vieles mehr. Mediensteuerung gestaltet sich heutzutage kinderleicht. AV-Systeme werden zunehmend in IT-Systeme integriert.

 

Konferenzraumtechnik von ComPeri

Als AV-Systemhaus stehen wir Ihnen bei Fragen rund um das Thema AV-Technik gerne beratend zur Seite. Auch bei Interesse an unseren vielseitigen Leistungen können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir sind Ihr Spezialist in Sachen Konferenzraumtechnik und Videotechnik und unterstützen Sie gerne bei der Einrichtung Ihres Konferenzraums. Bei ComPeri erwarten Sie maßgeschneiderte Konzepte, die Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen entsprechen. Unser vollumfänglicher Service umfasst neben der Installation entsprechender Systeme auch regelmäßige Wartungen.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren

BYOD

BYOD – Wenn das Privatgerät zur Arbeit dient

Die Abkürzung „BYOD“ steht für „Bring your own device” und bedeutet übersetzt so viel wie „Bring dein eigenes Gerät mit“. Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung begegnen uns BYOD-Lösungen immer häufiger. Grob gesagt beschreibt BYOD das Vorgehen, das Privatgerät zu schulischen, universitären oder Arbeitszwecken zu verwenden.  

Dabei gelingt die systemübergreifende Nutzung nicht immer einwandfrei. Vor allem an Schulen und Universitäten mangelt es häufig an softwareunabhängiger Integration in die jeweiligen Kommunikationsnetzwerke. Dabei können wir von ComPeri mit der BYOD-USB-C One Cable Solution Abhilfe schaffen.  

 

Was macht das BYOD – Prinzip aus?  

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung rücken Berufliches und Privates immer näher zueinander. Bei dem BYOD-Prinzip handelt es sich um einen neuzeitlichen Trend, der die Verschmelzung der Arbeits- und Bildungswelt mit dem Privatleben deutlich widerspiegelt.  

Ob im Büro, in der Schule oder anderen Bildungsinstitutionen: Die Arbeit an privaten Mobilgeräten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die jeweiligen Endgeräte werden dabei mit entsprechenden internen Netzwerken verknüpft. Dem BYOD-Prinzip zufolge nehmen also beispielsweise Arbeitnehmer oder Schüler ihre privaten Laptops mit ins Büro oder in die Schule und loggen sich dort ins Schul- bzw. Arbeitsnetzwerk ein.  

Wo es ein neues Konzept gibt, gibt es auch Vorschriften: Die BYOD Policy 

Sobald private Geräte in Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen verwendet werden, sind Bestimmungen erforderlich, die dafür Sorge tragen, dass die Vorschriften der Firma oder des Bildungsträgers weiterhin befolgt werden. Man spricht dabei von der sogenannten BYOD Policy. Sie gibt vor, wie Nutzer ihre eigenen Geräte im entsprechenden Netzwerk verwenden dürfen.  

Dabei spielen sicherheitstechnische Vorgaben und Verhaltensregeln eine tragende Rolle. In Bezug auf Datenschutz stellt das BYOD-Prinzip mitunter ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Da private Geräte in Bezug auf sensible Kunden-, Mitarbeiter- oder Firmendaten nicht die gleiche Form der Rechtssicherheit wie Arbeitsgeräte bieten können, ist das BYOD-Prinzip nicht für jedes Unternehmen eine Option.  

 

Rechte und Pflichten für Arbeitgeber 

Im Rahmen der Corona-Pandemie hat die Arbeit im Homeoffice bzw. der Distanzunterricht in den meisten Unternehmen und Bildungseinrichtungen enorm an Bedeutung gewonnen. Auch hierbei war und ist die Verwendung privater Hardware keine Seltenheit. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass die Verwendung privater Endgeräte nicht erzwungen werden kann. Arbeitgeber sind hingegen laut § 618 BGB gesetzlich dazu verpflichtet, alle erforderlichen Betriebsmittel bereitzustellen.  

 

BYOD: Herausforderungen und Probleme 

Die Verknüpfung privater Geräte mit bereits vorhandener externer Hard- und Software stellt viele Betriebe und Institutionen vor eine große Herausforderung. Dazu zählt nicht nur die Installation verschiedener Softwares, sondern auch das Einholen von Administratorrechten.  

So haben zweifellos bereits zahlreiche Schüler und Studierende die leidige Erfahrung machen müssen, dass die Verbindung des eigenen Laptops mit der Präsentationstechnik der Schule oder Uni nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht. Wir von ComPeri haben eine Lösung für exakt dieses Problem: die BYOD-USB-C One Cable Solution.  

 

BYOD-USB-C One Cable Solution 

Unsere sogenannte BYOD-USB-C One Cable Solution ermöglicht softwareunabhängigen Zugriff auf „fremde“ Technik. Dafür synchronisieren wir Ihre Bestandstechnik und erstellen Ihnen anschließend ein USB-C Universalkonferenzraumsystem. Die gesamte Konferenzraumtechnik wird somit auf einen einzigen USB-C Anschluss reduziert. Daraufhin können Sie bequem sowohl Lautsprecher und Mikrofone als auch verschiedene Kamera-Arten von Ihrem eigenen Endgerät aus steuern. Unsere Cable Solution eignet sich vor allem für Organisationen, bei denen es zu einem häufigen Wechsel unter Vortragenden kommt.  

 

BYOD: Ihre Vorteile auf einen Blick 

  • Hoher Komfort 
  • Produktivitätssteigerung 
  • Homeoffice  
  • Distanzunterricht 
  • Geringere Anschaffungskosten 
  • Umweltfreundlich 

 

ComPeri – Ihr Ansprechpartner im Bereich Konferenz- und Medientechnik 

Bei ComPeri erwarten Sie maßgeschneiderte Kommunikationslösungen, die Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen entsprechen. Als Ihr Partner für Medien- und Konferenztechnik stehen wir Ihnen bei jeglichen Fragen beratend zur Seite. Unser Full-Service-Angebot umfasst dabei neben Beratung und Planung auch die professionelle Installation und Wartung Ihrer medientechnischen Anlagen. Bei Interesse an einer unserer vielseitigen Leistungen oder an unserer BYOD-USB-C One Cable Solution können Sie uns jederzeit kontaktieren.   

Wir freuen uns schon, von Ihnen zu hören! 

Ergonomie am Arbeitsplatz

Bei der Ergonomie handelt es sich um eine wissenschaftliche Disziplin, welche sich die gesundheitsfördernde Anpassung von Arbeitsbedingungen an den Menschen zum Ziel gesetzt hat. Sowohl in Bezug auf den Wohnraum als auch auf den Arbeitsplatz hat die ergonomische Gestaltung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich an Bedeutung gewonnen. Erfahren Sie hier, wie Sie als Arbeitgebende oder Arbeitnehmende von Ergonomie am Arbeitsplatz profitieren können und wie wir von ComPeri Ihnen bei der ergonomischen Gestaltung Ihres Konferenzraums behilflich sind.

 

Was bedeutet Ergonomie?

Der Begriff Ergonomie leitet sich aus den griechischen Wörtern „ergon“ (die Arbeit) und „nomos“ (das Gesetz) ab. Es handelt sich also um die Wissenschaft von der menschlichen Arbeit. Gemeint ist eine Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen, wohlgemerkt nicht umgekehrt. Die erste bekannte Definition des Begriffs stammt von dem polnischen Biologen Wojciech Jastrzebowksi und wurde 1857 in der Zeitschrift Natur und Industrie veröffentlicht.

 

Ziele von Ergonomie

Ergonomie fordert zum einen menschengerechte Arbeit. Neben der Humanität spielt jedoch auch die Wirtschaftlichkeit eine tragende Rolle. Eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit geht in der Regel mit einer Verbesserung der Arbeitsqualität und einer Verringerung des Krankheitsstandes einher. Dies trägt wiederum wieder zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Es ist also durchaus  auch für Arbeitgeber lohnenswert, Ergonomie bei der Arbeitsplatzgestaltung zu berücksichtigen.

 

Ergonomie und Arbeitsschutz

Ergonomie am Arbeitsplatz ist Teil des präventiven Arbeitsschutzes in sämtlichen Berufsfeldern. Als Arbeitgeber sind Sie laut Arbeitsschutzgesetz dazu verpflichtet, das Arbeitssystem Ihrer Beschäftigten ergonomisch zu gestalten. Dieses Arbeitssystem umfasst neben dem Arbeitsplatz und der Arbeitsumgebung auch die Arbeitsmittel und die Arbeitsorganisation. Ziel ist es, gesundheitliche Risiken bestmöglich zu reduzieren.

 

Ergonomie am Arbeitsplatz

Bei der Ergonomie am Arbeitsplatz geht es vor allem darum, unnatürlichen Körper- und Zwangshaltungen vorzubeugen. Letztere können im schlimmsten Fall nämlich zu Muskel-Skelett-Erkrankungen führen. Die Nutzbarkeit der menschlichen Arbeitsumgebung soll optimiert werden, um ein effizientes und fehlerfreies Arbeiten zu ermöglichen und vor Gesundheitsschäden zu schützen.

 

Ergonomie und Arbeitsumgebung

Auch die Umgebungsbedingungen tragen bei der Reduzierung von gesundheitlichen Risiken eine tragende Rolle. Darunter fallen sowohl Lichtverhältnisse, der Lärmpegel als auch Vibrationen. Letztere können bei hoher Intensität langfristig Gelenk- und Knochenschäden verursachen. Die Beleuchtung beeinflusst die Sehleistung und somit auch den Grad an Ermüdung. Lärm kann je nach Dauer und Intensität gesundheitsschädigende Wirkungen haben und die Konzentration beeinträchtigen.

 

Ergonomie und Arbeitsmittel

Der Arbeitsschutz verlangt einen geschulten Umgang mit jeglichen Arbeitsmitteln. Davon sind sowohl Maschinen und Werkzeuge als auch Hardware und Software betroffen. Professioneller Arbeitsschutz setzt vor allem professionelle Unterweisung voraus. Ein sicherer Umgang muss gewährleistet sein.

 

Ergonomie und Arbeitsorganisation

Arbeitsorganisation bezieht sich unter anderem auf den Arbeitsumfang der Beschäftigten und deren Interaktion untereinander. Ergonomie umfasst nämlich nicht nur die Vorbeugung physischer, sondern auch psychischer Fehlbelastungen. Das Arbeitsschutzgesetz fordert seit 2013 die Berücksichtigung psychischer Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung. Dabei spielt auch emotionales und soziales Wohlbefinden eine tragende Rolle. Als Arbeitgeber müssen Sie demnach auch jene Gefährdungen ermitteln, die sich aus psychischen Belastungen am Arbeitsplatz ergeben.

 

Vorteile von Ergonomie für Arbeitnehmer auf einen Blick

  • Erhöhte Arbeitszufriedenheit
  • Gesundheitsförderung
  • Verringerung von Belastungen
  • Erhalt der eigenen Arbeitskraft

 

Vorteile von Ergonomie für Arbeitgeber auf einen Blick

  • Weniger Krankheitsausfälle
  • Kostensenkung
  • Produktivitätssteigerung
  • Zukunftsinvestition

 

Ergonomie am Arbeitsplatz verbessern

Die Verbesserung der Ergonomie am Arbeitsplatz sollte für Sie als Arbeitgeber ein zentrales Ziel darstellen. Zur Erreichung dieses Ziels muss zunächst der IST-Zustand des Arbeitsplatzes aufgenommen werden. Das gelingt am besten mithilfe einer sogenannten Gefährdungsbeurteilung. Unter Berücksichtigung entsprechender Richtlinien müssen mögliche Maßnahmen evaluiert werden. Nicht zuletzt gilt es, die Auswirkungen entsprechender Maßnahmen auf die Ergonomie und die Produktivität regelmäßig zu bewerten und bei Bedarf zu aktualisieren.

 

Moderne Büroausstattung mit ComPeri

Die Coronapandemie hat einen Wandel in der Arbeitswelt hervorgebracht. Neben der Ergonomie am Arbeitsplatz haben auch hochwertige Videokonferenzsysteme maßgeblich an Bedeutung gewonnen. In Sachen Konferenzraumtechnik sind wir von ComPeri Ihr Ansprechpartner Nr. 1 im Großraum München und auf Anfrage auch darüber hinaus. Produktivitätssteigerung setzt heutzutage ein durchdachtes Raumkonzept voraus. Gerne unterstützen wir Sie bei der Einrichtung Ihres Konferenzraums und berücksichtigen dabei selbstverständlich auch Aspekte der Ergonomie. Kontaktieren Sie uns noch heute uns überzeugen Sie sich selbst von unseren vielseitigen Leistungen.

Full-HD:

Full-HD: Hohe Bildauflösung für scharfe Bilder

Der Begriff Full-HD ist heutzutage fest im alltäglichen Sprachgebrauch verankert. Die meisten Fernseher sind mittlerweile mit einer Full-HD Auflösung ausgestattet. Doch was ist Full-HD eigentlich genau und was ist der Unterschied zu HD und SD? Wir klären offene Fragen und erläutern die Bedeutung einer hohen Bildauflösung für den Bereich der Konferenzraumtechnik.

 

SD vs. HD

SD steht für „Standard Definition“. Dahinter verbirgt sich eine Auflösung von 720 x 576 Pixeln. Das ist die Bildauflösung, mit der Fernseher zum Beispiel standardmäßig DVDs wiedergeben.

 Im Gegensatz dazu steht HD steht für „High Definition. Von Full-HD bzw. „Voller Hochauflösung“ spricht man bei einer Bildauflösung von 1280 x 720 Pixeln. Grundsätzlich gilt: Je mehr Pixel, desto schärfer das Bild. Demnach bietet Full-HD ein merklich schärferes Bild als die „Standard-Auflösung“ SD.

 

HDTV-fähige Geräte

Full-HD kann von HDTV-fähigen Geräten ausgegeben oder aufgezeichnet werden. Darunter beispielsweise Projektoren, DVD-Player, Videokameras oder Videoübertragungstechnik. Full-HD Projektoren sind doppelt so scharf wie HD Beamer. Die Bilddiagonale spielt dabei keine Rolle. Die volle HD-Auflösung kann stets als Vollbild ausgegeben werden.

 

Full-HD und andere Auflösungen

Der Begriff Full-HD zeigt, welche Auflösung ein HDTV-fähiges Gerät hat. Die Auflösung eines Gerätes beschreibt die absolute Zahl von Pixeln eines Sensors. Verschiedene Auflösungen unterscheiden sich also in der Anzahl der Bildpunkte, die dargestellt werden. Je mehr Bildpunkte, desto schärfer das entsprechende Bild. Mit einer Auflösung von 7680 x 4800 bildet das Wide Hex Ultra Extended Graphics Array aktuell die Spitze in Sachen Bildauflösung.

 

Hohe Bildauflösung im Bereich der Konferenzraumtechnik

Im Zuge der fortwährenden Coronapandemie sind die Ansprüche an Bild- und Tontechnik im Bereich der Konferenzraumtechnik rasant gestiegen. Professionelle Videokonferenzen erfordern modernste Technik. Sie fühlen sich überwältigt von der großen Welt der Präsentationstechnik? Keine Sorge: Wir von ComPeri helfen gerne weiter.

 

Full-Service Medientechnik von ComPeri

Wir von ComPeri sind Ihr Ansprechpartner Nummer 1 in Sachen Medien- und Konferenztechnik. Bei weiteren Fragen rund um das Thema Bildauflösung und Full-HD stehen wir Ihnen jederzeit beratend zur Seite. Unsere Services umfassen neben der initialen Beratung und Planung auch die vollumfängliche Installation Ihrer medientechnischen Geräte sowie die gesamte Ausstattung Ihres Konferenzraums. Auch nach Fertigstellung stehen wir Ihnen weiterhin zur Seite, etwa mit einem entsprechenden Wartungsangebot. Bei Interesse an unseren umfassenden Leistungen im Bereich Videokonferenztechnik und Co können Sie uns gerne kontaktieren.

Haze Level

Haze Level und die Bedeutung von Display-Spiegelungen

Reflektionen an Displays können sehr störend sein. Je stärker die Oberfläche eines Displays entspiegelt ist, desto weniger Reflektionen nehmen Sie als Nutzer wahr. Man spricht dabei auch vom sogenannten Haze Level. Der Wert des Haze Levels gibt den Grad der Entspiegelung eines Displays in einer Prozentzahl an.

Wieso variiert das Haze Level von Display zu Display und warum müssen Displays überhaupt entspiegelt werden? Hier erfahren Sie mehr rund um die Bedeutung von Display-Spiegelungen.

 

Was ist das Haze Level?

Der Begriff „Haze“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Schleier“ oder „Nebel“. Das Haze Level beschreibt folglich das Streuverhalten von Licht eines Materials. Bei Displays gibt der Wert an, wie gut dieses entspiegelt ist. Dabei gilt: Je höher der Wert, desto besser. Nicht entspiegelte Displays haben ein Haze Level von 0 %. Aktuell liegt das Maximum einer Entspiegelung bei 44 %.

 

Warum Entspiegelungen?

Spiegelungen beeinträchtigen das Seherlebnis maßgeblich. Reflektionen am Display sind störend und sollten folglich bestmöglich vermieden werden. Bei Touchdisplays, deren Oberfläche meist aus Glas bestehen, ist ein hohes Haze Level daher besonders sinnvoll. Aber auch bei sämtlichen anderen Displays macht ein hohes Haze Level durchaus Sinn, da sich das Bild so auch in hellen Räumen und bei starker Sonneneinstrahlung gut ablesen lässt.

 

Nachteile einer Display-Entspiegelung

Einige Hersteller verzichten auf eine Entspiegelung, da mit dieser immer eine leichte Verschlechterung des Kontrastwertes einhergeht. Auch die wahrgenommene Auflösung kann durch ein hohes Haze Level beeinträchtigt werden. Darüber hinaus verursacht eine Entspiegelung Zusatzkosten in der Produktion, da das Glas chemisch behandelt werden muss. Displays mit einem hohen Haze Level sind deshalb meist etwas teurer.

 

Display selbst entspiegeln

Störende Reflexionen an Ihrem Display können Sie in der Regel selbst entfernen. Ungewollte Lichtreflexionen lassen sich schnell und unkompliziert mithilfe sogenannter Entspiegelungsfolien beheben. Letztere sollten ausschließlich auf gründlich gereinigten Oberflächen angebracht werden. Lufteinschlüsse können Sie dabei ganz einfach mit einer Kreditkarte herausdrücken. Entspiegelungsfolien sind bereits ab ca. zehn Euro im Handel erhältlich.

Wir empfehlen jedoch, direkt in ein vernünftiges Display mit einem höheren Haze Level zu investieren. Das gilt insbesondere für professionelle Anwender und Geräte in Konferenzräumen.

 

Professionelle Medientechnik mit ComPeri

Wir von ComPeri sind Ihr professioneller Ansprechpartner im Bereich Medientechnik. Wir unterstützen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen bei ihren medientechnischen Installationen im Allgemeinen und der Einrichtung von Konferenzräumen im Speziellen. In enger Abstimmung mit Ihnen entwickeln wir ganzheitliche Raumkonzepte, wobei wir Sie selbstverständlich auch mit den passenden Displays ausstatten. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn wir Sie bei der medientechnischen Ausstattung Ihres Unternehmens unterstützen können!

HDMI

HDMI – Was ist das eigentlich?  

HDMI steht für High Definition Multimedia Interface und bezeichnet damit grundsätzlich erst einmal nur eine Schnittstelle. Um diese nutzen zu können, werden weitere Komponenten wie das HDMI-Kabel, der -Stecker und die HDMI-Buchse benötigt. Es handelt sich um ein modernes und ausgeklügeltes System, das dazu dient, insbesondere Audio- und Videosignale in hoher Qualität weiterzugeben. Aus diesem Grund kommt es vermehrt im Rahmen der Unterhaltungselektronik zum Einsatz. Doch auch in Videokonferenzsystemen wird die HDMI-Technik verbaut.  

HDMI und dessen Einsatzgebiete 

Die meisten Menschen haben schon einmal ein HDMI-Kabel in den Händen gehalten. Sowohl in der Schule als auch im Büro oder in der Universität gibt es nahezu überall HDMI-Anschlüsse. Wenn eine Präsentation ansteht, wird dafür meistens eine HDMI-Verbindung hergestellt. Aber auch im privaten Bereich nutzen zahlreiche Personen die beliebte Schnittstelle und nicht wenige sogar, ohne es zu wissen. Wie? Indem sie Fernsehen schauen!  

Der Receiver ist über ein HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden und erlaubt dem Anwender so die Übertragung der Bild- und Audio-Signale auf den Bildschirm. Das ist jedoch nicht auf den Receiver begrenzt. Wenn Sie beispielsweise keinen Smart-TV besitzen und normalerweise auf dem Laptop streamen, können Sie über einen HDMI-Anschluss ebenfalls das Bild und den Ton vom Laptop auf den Fernsehbildschirm übertragen. Anstelle der Signale vom Receiver werden dabei einfach die Signale vom Laptop auf den Bildschirm und die Lautsprecher weitergegeben.  

Wie bereits erwähnt, werden HDMI-Anschlüsse ebenfalls als Komponenten zur optimalen Präsentationstechnik verwendet. Nach dem gleichen Prinzip wie beim Fernseher werden sie zur Übertragung von Daten vom Laptop auf den Beamer oder das Display genutzt. Aus diesem Grund sind HDMI-Anschlüsse auch ein großer und wichtiger Bestandteil der Konferenzraumtechnik. Hier werden sie eingesetzt, um gewonnene Erkenntnisse mit allen Beteiligten zu teilen, Präsentationen zu halten oder über Videokonferenzen miteinander in Verbindung zu treten.  

HDMI und dessen Komponenten 

Damit eine HDMI-Verbindung hergestellt werden kann, bedarf es eines HDMI-Kabels und zweier HDMI-Buchsen. Bei den Buchsen handelt es sich um die im Gerät verbauten Anschlüsse, in die das Kabel gesteckt wird. An beiden Enden des Kabels befindet sich deshalb jeweils ein HDMI-Stecker. Stecker und Buchse können in vier verschiedenen Größen kommen: Typ A, Typ C, Typ D und Typ E.  

Bei Typ A handelt es sich um die bekannteste und wohl verbreitetste HDMI-Größe. Dieser Typ wird beispielsweise in Fernsehern und Receivern verbaut. Die Typen C und D sind beide jeweils kleiner als der ihnen vorhergegangene Typ, weshalb der eine für schmale Notebooks und der andere beispielsweise für Smartphones verwendet wird. Hingegen wurde Typ E entwickelt, um in Fahrzeugen verbaut zu werden.  

Hybrides Arbeiten

Die digitale Arbeitswelt geht mit einer Zunahme an hybrider Arbeit einher. Hybrides Arbeiten bedeutet eine individuelle Anpassung des Arbeitserlebnisses an die Beschäftigten eines Unternehmens. Vereinfacht gesagt: Büroarbeit im Firmensitz wird mit der Arbeit im Homeoffice oder auf Reisen kombiniert. Die Entkoppelung von Arbeit und Standort setzt jedoch eine gewisse technologische Ausstattung voraus. Erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile von hybridem Arbeiten und wie ComPeri Ihrem Unternehmen mit der passenden medientechnischen Ausstattung den Weg zum hybriden Arbeiten erleichtern kann.

 

Was ist hybrides Arbeiten?

Hybrides Arbeiten bietet eine Reihe an zeit- und ortsunabhängigen Arbeitsmodellen. Neben der Arbeit im Büro kommen auch Co-Working-Spaces sowie die Arbeit im Homeoffice oder im Ausland in Frage. Das Arbeiten im Homeoffice oder auf Reisen wird auch als mobiles Arbeiten bezeichnet.

Darüber hinaus geht hybrides Arbeiten oftmals mit flexiblen Arbeitszeiten einher. Vollflexible Arbeitszeiten funktionieren ohne Kernzeiten, bei einer Kombination aus Kern- und Gleitzeiten spricht man hingegen von teilflexibler Arbeit.

Weitere Modelle werden unterschieden:

1.Office First: Bei diesem Arbeitsmodell entfallen nur weniger als vier Tage im Monat auf das Homeoffice. Der betroffene Arbeitnehmer arbeitet hauptsächlich im Büro.

  1. Remote First: Bei diesem Modell verbringt der Arbeitnehmer hingegen den Großteil seiner Arbeit im Homeoffice.
  2. Feste Arbeitszeiten: Dieser Begriff beschreibt die Arbeit zu - vom Arbeitgeber festgelegten – festen Arbeitszeiten. Im Englischen spricht man dabei auch von „Nine to Five“.

Im deutschsprachigen Raum ist das Modell des hybriden Arbeitens größtenteils noch Neuland.

 

Hybrides Arbeiten und die Coronapandemie

Im Rahmen der Coronapandemie ist es zu einem Wandel der Arbeitswelt gekommen. Hybrides Arbeiten hat aus der Notwendigkeit heraus deutlich an Attraktivität gewonnen und neue Arbeitsmodelle mussten kurzfristig eingeführt werden. In vielen Unternehmen hat die Kombination aus der Arbeit vor Ort und im Homeoffice einen großen Anklang gefunden und wurde langfristig als Arbeitsmodell übernommen.

 

Hybrides Arbeiten: Vorteile

Hybrides Arbeiten bietet sowohl den Beschäftigten als auch Arbeitgebern zahlreiche Vorteile. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren vor allem von der Standortunabhängigkeit. In der Regel entsteht durch hybride Arbeitsmodelle mehr Zeit für Familie und Urlaub. Eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation stellt auch wirtschaftliche Vorteile für das Unternehmen dar. Zudem ist durch hybrides Arbeiten weniger Arbeitsraum notwendig. Es können somit beide Seiten von diesem Arbeitsmodell profitieren. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Ausstattung mit der passenden Hardware sowie eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung auch im Homeoffice Berücksichtigung finden müssen.

 

Hybrides Arbeiten: Nachteile

Im deutschsprachigen Raum haben erst wenige Unternehmen hybride Arbeitsmodelle eingeführt. Dies liegt vermutlich daran, dass hybrides Arbeiten mit weniger Kontrolle und einer aufwendigeren Koordination einhergeht. Bei flexiblen Arbeitszeiten ist eine schnelle Kommunikation nur bedingt möglich. Zudem besteht die Gefahr der digitalen Vereinsamung der Beschäftigten. Regelmäßige Videokonferenzen sind gerade bei Teamarbeit wichtig, damit ein guter Austausch stattfinden kann. ComPeri unterstützt Sie dabei mit der passenden Videokonferenztechnik.

 

Hybrid-Meetings

Hybrid-Meetings gehören zu den wichtigsten Elementen der hybriden Arbeit. Gemeint sind Konferenzen, bei denen ein Teil der Beschäftigten vor Ort und andere per Videokonferenz teilnehmen. Hier sind die Anforderungen an die technische Infrastruktur besonders hoch. Eine ausgezeichnete Konferenzraumtechnik ist ausschlaggebend. Auch die Teilnehmenden im Homeoffice müssen mit entsprechender Hardware ausgestattet werden.

 

Professionelle Konferenzraumtechnik mit ComPeri

Hier kommt ComPeri ins Spiel. In Sachen Medientechnik sind wir Ihr Ansprechpartner Nr.1. Seit mittlerweile 30 Jahren bieten wir im Großraum München und auf Anfrage auch darüber hinaus vielseitige Leistungen in den Bereichen Videokonferenztechnik, Home Entertainment und Mediensteuerung an. Dabei statten wir auch gerne die Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice mit den passenden technischen Komponenten sowie einer ergonomischen Büroausstattung aus. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir moderne und hochwertige Konferenzraumlösungen, die Ihren individuellen Wünschen und Voraussetzungen entsprechen.

 

Beratungstermin vereinbaren

 

Immersive Sound

Immersive Sound – Was ist das? 

Mit dem Begriff „Immersive Sound“ wird das nun noch weiter perfektionierte Klangerlebnis im Surround Sound Format beschrieben. Dadurch wird dem Zuhörer erlaubt, auf außergewöhnliche Art und Weise in die Musik einzutauchen. Hierbei handelt es sich um eine Form des 3D Sounds, bei der die Musik von allen Seiten kommt. Immersive Sound Systeme sind insbesondere in Kinos vorzufinden. Durch den privaten Erwerb eines solchen Systems können Sie nun auch das Kino-Klangerlebnis in Ihr Heimkino bringen. 

 

Immersive Sound – Musik zum Eintauchen 

Der Begriff „immersiv“ kommt ursprünglich von dem Wort „Immersion“, was so viel wie „Eintauchen“, „Einbetten“ oder „Eintritt“ bedeutet. Immersive Sound soll es dem Zuhörer ermöglichen, in ein außergewöhnliches Klangerlebnis einzutauchen und Teil davon zu werden. Dies wird insbesondere durch die Platzierung verschiedener Lautsprecher möglich gemacht. Indem diese an verschiedenen Stellen im Raum auf unterschiedlicher Höhe angebracht werden, entsteht ein optimales 3D Sound System.  

Wer schon mal im Kino war, kennt diese Art des Surround Sounds. Von der linken Seite hört man ein Rascheln, von der rechten ein Flüstern und plötzlich umgibt einen die spannungsgeladene Musik von allen Seiten. Das Gefühl, das hierbei entsteht, ist einmalig, weshalb viele Personen nicht nur in Hinblick auf die Bild-, sondern ebenfalls auf die Audioqualität von einem einzigartigen „Kinoerlebnis“ sprechen.  

Durch private Immersive Sound Systeme können Sie dieses Kinoerlebnis nun auch zu sich nach Hause holen. Hierbei bedarf es aber des notwendigen Fachwissens, um die Lautsprecher richtig anzubringen und zu kalibrieren. Ist dies einmal gelungen, steht dem perfekten Heimkinoerlebnis nichts mehr im Weg.  

 

Immersive Sound oder Immersive Audio? 

Wer nach Immersive Sound Systemen sucht, wird unweigerlich ebenfalls auf die Bezeichnung „Immersive Audio“ stoßen. Die Begriffe treten häufig gemeinsam auf und die wenigsten kennen den Unterschied, was oft für Verwirrung sorgt. 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Begriff „Sound“ generischer ist. Bei Sound handelt es sich um Töne, die auf unterschiedliche Weise erzeugt werden können: sowohl durch akustische Musikinstrumente und technische Systeme als auch durch Gesang.  

„Audio“ hingegen beschreibt die technische Weitergabe des Sounds. Technisch erzeugte oder weitergegebene Töne werden somit mit dem Begriff „Audio“ beschrieben. Der Immersive Sound, der durch technische Systeme, wie Lautsprecher, weitergegeben wird, kann deshalb auch als Immersive Audio bezeichnet werden.  

 

Dolby Atmos als Immersive Sound System 

Ein beliebtes Soundsystem, das ebenfalls durch seinen 3D Sound überzeugt, ist das System von Dolby Atmos. Hierbei handelt es sich um ein Immersive Sound System, wobei das volle Klangerlebnis über zwei Höhenlautsprecher erzeugt wird. 

Als professionelles Unternehmen für Konferenz- und Medientechnik sind wir uns der Bedeutung von Audiotechnik durchaus bewusst. Deshalb bieten wir sowohl Dolby Atmos als auch andere Soundanlagen an, um für optimalen Klang zu sorgen.  

Wir von ComPeri stehen Ihnen gerne bei der Gestaltung Ihres eigenen Home Entertainment Systems jederzeit gerne zur Verfügung. Von der Beratung über die individuelle Gestaltung bis hin zur Installation und Wartung – Wir sind Ihr Ansprechpartner!  

Jetzt kontaktieren 

Induktive Höranlage

Induktive Höranlage: Entlastung für Hörgeschädigte

Mit dem Alter nimmt das Hörvermögen mitunter stark ab. Nach dem Austritt aus dem Berufsleben entsteht gleichzeitig mehr Zeit, um Veranstaltungen verschiedener Art zu besuchen. In Theater- und Vortragssälen fällt es Hörgeschädigten jedoch in der Regel besonders schwer, entsprechende Audiosignale zu empfangen. Eine induktive Höranlage kann hierbei Abhilfe schaffen. Erfahren Sie mehr über die Medientechnik für Veranstaltungsräume von ComPeri.

 

Was ist eine induktive Höranlage?

Induktive Höranlagen, auch Induktionsschleifen genannt, finden Sie vor allem in öffentlichen Gebäuden wie Theatern und anderen Vortragssälen. Die Höranlage kann entsprechende Audiosignale dieser Vorträge direkt in die Hörgeräte der Besucher weiterleiten. So können Sie öffentliche Veranstaltungen auch im hohen Alter in vollen Zügen genießen.

 

Wie funktioniert eine induktive Höranlage?

Um das Signal weiterzuleiten, wird eine Signalquelle in einen Verstärker eingespeist. Statt eines Lautsprechers ist eine Induktionsschleife an diesen Verstärker angeschlossen. Bei der Induktionsschleife handelt es sich in der Regel um ein Flachbandkabel. Letzteres ist im Raum verlegt, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Die Telespule des jeweiligen Hörgerätes taucht in das Magnetfeld der Induktionsschleife, wodurch ein Wechselstrom im Hörgerät erzeugt wird. Eine induktive Höranlage funktioniert jedoch ausschließlich, wenn das Hörgerät von M (Mikrofon) auf T (Telespule) umgestellt wird.

 

Loop Designs

Manchmal reicht eine Schleife nicht aus, um ein gleichmäßiges Magnetfeld zu erzeugen. An dieser Stelle können verschiedene Loop Designs Abhilfe schaffen. Darunter beispielsweise sogenannte Phased-Array-Loops. Dabei spielen mehrere Induktivschleifen zusammen. Sogenannte Low Overspill Loops sind besonders hilfreich, wenn eine Abhörsicherheit gewährleistet werden soll, da dieses Design das Magnetfeld auf eine entsprechende Hörfläche beschränken kann.

 

Professionelle Konferenzraumtechnik von ComPeri

Wir von ComPeri sind Ihr Ansprechpartner im Bereich Konferenzraumtechnik. Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei der Einrichtung von Konferenzräumen und beraten Sie bei weiteren Fragen rund um induktive Höranlagen. Auch Vortragssäle, wie sie in Schulen und Unis sowie Museen und Ausstellungen häufig vorzufinden sind, statten wir gerne mit unserer Medientechnik für Sie aus. Kontaktieren Sie uns, wenn wir Sie mit unseren vielseitigen Leistungen und Services unterstützen können.

Kamera Tracking

Kamera Tracking, auch als Auto Zoom bekannt, kommt vor allem im Bereich der Videoübertragung zunehmend zum Einsatz. Die intelligente Kamera-Technologie rückt Vortragende, beziehungsweise bewegliche Objekte, automatisch in den Fokus. Besonders bekannt ist diese Technologie aus der Sicherheitstechnik. Kamera-Tracking-Systeme spielen heute zudem im Bereich der Konferenzraumtechnik eine tragende Rolle.  

 

Wie funktioniert Kamera Tracking? 

Kamera Tracking erfolgt über eine Nachverfolgung durch sogenannte optische Tracker. Dabei handelt es sich um Geräte, die Positionen und Orientierung von Objekten und Personen messen können. Letztere werden in der Regel durch Hilfsmittel wie Infrarot-LEDs oder reflektierende Folien unterstützt. Bestimmte Objekte werden dabei einmal erfasst und bleiben anschließend im Fokus. Kamera-Tracking-Systeme können auch aus mehreren Kameras bestehen.  

 

Kamera Tracking: Vorteile 

Eine fixierte Kamera verhindert, dass sich Sprecher bei Vorträgen bewegen können, ohne aus dem Bild zu verschwinden. Kamera-Tracking-Systeme ermöglichen dem Vortragenden somit mehr Flexibilität in seinen oder ihren Bewegungen. Zudem können bestimmte Personen auch fokussiert werden, während andere durch das Bild laufen. Lästige Schwenkbewegungen lassen sich dadurch gezielt vermeiden.  

 

Kamera Tracking: Einsatzbereiche 

Neben dem Bereich der Sicherheitstechnik wird Kamera Tracking zunehmend für die digitale Übertragung von Vorträgen und Veranstaltungen verwendet. Im Zuge der Corona-Pandemie hat diese Technologie an Bedeutung gewonnen, da der Großteil an Konferenzen gezwungenermaßen in den digitalen Raum verlagert werden musste. Dies betraf und betrifft nach wie vor neben Unternehmen und Organisationen vor allem auch Schulen und Universitäten. Hybride Lehr- und Lernmöglichkeiten werden durch Kamera-Tracking-Systeme optimiert.  

 

Videotechnik für Ihren Konferenzraum 

Professionelle Videoübertragungen aller Art erfordern optimale Videoverarbeitung und Bildqualität. Es bedarf demnach stets einer einwandfreien Videotechnik. Betroffen sind dabei sowohl Projektoren und Beamer, LED Displays und Videowände als auch geeignete Kameras. Wir bei ComPeri wissen genau, worauf es dabei ankommt, und ermitteln geeignete Software- und Hardware Produkte für Ihren individuellen Bedarf.  

 

Professionelle Konferenzraumtechnik von ComPeri 

Als Experten im Bereich Konferenzraumtechnik bieten wir von ComPeri Ihnen einen vollumfänglichen Service. Dieser umfasst neben Beratungsangeboten selbstverständlich auch die Installation und Montage der passenden Medientechnik. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Konzept. Bei Interesse an unseren Leistungen oder weiteren Fragen zum Thema können Sie uns jederzeit kontaktieren.  

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! 

LCoS-Beamer

Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu LCD- und DLP- Beamern

Ob fürs optimale Heimkinoerlebnis oder zur Vermittlung wichtiger Inhalte bei Präsentationen – Der Beamer wird immer beliebter. Insbesondere seine Kompaktheit und Mobilität überzeugen. Wo eine hohe Nachfrage herrscht, kommen auch immer neue Angebote auf den Markt. So wurde auch die Beamertechnik im Laufe der Jahre kontinuierlich perfektioniert. Von der LCD- zur DLP- und schließlich zur LCoS-Technik. Was bedeuten aber diese Kürzel und welcher Beamer eignet sich für welchen Bedarf am besten?

 

LCD-Beamer – Der Beamer mit den Flüssigkristallen

LCD-Beamer nutzen, genau wie LCD-Displays, Flüssigkristalle, um die gewünschten Farbtöne zu erzeugen. Bei einem LCD-Beamer wird das Projektionslicht auf die Flüssigkristalle gerichtet, die sich auf drei verschiedenen Panels befinden. Jedes Panel erzeugt eine der drei Grundfarben. Durch die Überlagerung der drei Panels kann schließlich der gewünschte Farbton und so das gesamte Bild erzeugt werden – ähnlich eines Diaprojektors.

Der LCD-Beamer überzeugt durch seine satten und natürlichen Farbtöne, die insbesondere bei der Darstellung von Texten und Diagrammen zur Geltung kommen. Durch die Art der Farberzeugung kann es bei bewegten Bildern jedoch manchmal zu sogenannten Regenbogeneffekten kommen.

 

DLP-Beamer – Spieglein, Spieglein im Beamer

Im Gegensatz zu LCD-Beamern mit Flüssigkristallen, verwenden DLP-Beamer zahlreiche kleine Spiegel. Diese befinden sich auf einem Chip und projizierende das einfallende Licht auf die Leinwand. Die Farben können bei DLP-Beamern entweder ebenfalls durch die drei Grundfarben zusammengesetzt oder aber durch ein Farbrad erzeugt werden.

Das Bild, das anschließend auf die Leinwand geworfen wird, überzeugt durch seine kontrastreichen Farben, die auch bei Filmen nicht ineinander verschwimmen. Deshalb handelt es sich bei einem DLP-Beamer meist um die bevorzugte Wahl für ein optimales Heimkino-Erlebnis.

 

LCoS-Beamer – You get the best of both worlds

Der LCoS-Beamer vereint nun beide Technologien miteinander. LCoS steht für Liquid Crystal on silicon. Der LCoS-Beamer bedient sich der Flüssigkristalle des LCD-Beamers, bringt diese jedoch auf einer Siliziumschicht an. Nachdem das Licht nun auf die Kristalle eingefallen ist, sorgen diese, je nachdem, wie sich die Flüssigkristallzellen verändern, dafür, dass das Licht durchgelassen und auf die Spiegelfläche weitergegeben wird, oder nicht.

Nach der Reflektion des durchgelassenen Lichts auf den Spiegeln wird dieses anschließend auf die Leinwand geworfen und so ein Bild erzeugt. Die Farben entstehen bei einem LCoS-Beamer ebenfalls durch die Mischung der drei Grundfarben miteinander. Durch die Verwendung der Spiegel wird hier hingegen eine hohe Pixeldichte kreiert, was wiederum zu einer hohen Auflösung, ohne Regenbogeneffekte, führt.

Die Kombination der Spiegel mit den Flüssigkristallen überzeugt insbesondere dadurch, dass sie all die positiven Eigenschaften von LCD- und DLP-Beamern miteinander vereint, ohne deren negative Eigenschaften zu übernehmen. Sollten Sie Interesse daran haben, in Ihrem Heimkino auch einmal 3D-Filme zu zeigen, spricht auch dies für den Erwerb eines LCoS-Beamers.

Je nachdem, ob Sie einen Beamer für Ihr Heimkino, für den Konferenzraum oder die Schule suchen, können sich die Anforderungen sehr voneinander unterscheiden. Auch hängt Ihre Entscheidung davon ab, ob Sie einen festinstallierten oder einen mobilen Beamer bevorzugen würden und in welchem Raum Sie planen, diesen zu verwenden. Sollten Sie noch keine Antworten auf diese Fragen haben, ist das absolut kein Problem. Gerne hilft unser kompetentes Team von ComPeri Ihnen bei der Konzeption, Installation und anschließenden Wartung Ihres Beamers – Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

 

 

LED-Wände

LED-Wände: Effizient und kostengünstig

Von LED hat mit Sicherheit jeder schon einmal etwas gehört. Doch was sind LED-Wände und wo kommen sie zum Einsatz? Hier erfahren Sie mehr darüber, wie LED-Wände funktionieren und wodurch sie sich von herkömmlichen Videowänden unterschieden.

 

Was sind LED-Wände?

Mit dem Begriff „LED-Wand“ ist zunächst einmal eine große Anzeigefläche gemeint. Sie besteht aus LED-Pixeln, die auf einem LED-Panel montiert sind. Diese LED-Module zeugen von einer besonders hohen Auflösung. LED-Wände stellen bewegte Bilder dar und werden vor allem bei Konzerten und Sportveranstaltungen eingesetzt.

 

Vorteile von LED-Wänden

Im Vergleich zu herkömmlichen Videowänden ist eine LED-Wand weniger anfällig für einen Totalausfall. Gewöhnliche Videowände bestehen aus mehreren Displays. Fällt eines dieser Displays aus, bleibt die ganze Fläche schwarz. Fällt hingegen eine Leuchtdiode einer LED-Wand aus, kann der Betrieb ohne Weiteres fortgesetzt werden. Leuchtdioden können in der Regel sogar im laufenden Betrieb problemlos ausgewechselt werden.

LED-Wände sind zudem sehr dünn und leicht und einfach zu installieren. Darüber hinaus sind LED-Wände besonders energieeffizient, da sie nur wenig Strom verbrauchen.  Dadurch sparen Sie mit LED-Wänden nicht zuletzt an Kosten.

 

Wie funktionieren LED-Wände?

LED-Wände bestehen, wie der Name bereits vermuten lässt, aus LED-Pixeln. Die Abkürzung „LED“ steht dabei für „Licht emittierende Diode“. Dioden wandeln elektrische Energie in Licht um. An einer LED-Wand sind diese Dioden in einem Raster angeordnet und individuell adressierbar. Eine LED-Wand kann dadurch jedes erwünschte Bild anzeigen.

 

LED-Wände für Ihr Unternehmen

Wir von ComPeri sind Ihr zuverlässiger Partner in Sachen Medientechnik im Großraum München. Wir unterstützen Sie vollumfänglich bei der medientechnischen Ausstattung Ihres Konferenzraums. Das umfasst selbstverständlich auch die Auswahl passender Displays und LED-Videowände.

Unsere Services reichen dabei von der initialen Beratung und Planung über die Installation bis hin zur Integration der entsprechenden Produkte in bereits bestehende technische Systeme. Bei Interesse stehen wir Ihnen auch nach Abschluss der Montagearbeiten mit zusätzlichen Wartungsarbeiten zur Verfügung. Und wenn Ihre LED-Wand wider Erwarten einmal nicht so wie gedacht funktioniert, unterstützen wir Sie ebenfalls bei der Reparatur.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich für unsere Leistungen interessieren. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!

MicroLED

Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu anderen Displaytechnologien

 

Sollten Sie auf der Suche nach einem neuen Display sein, werden Sie vermutlich schon nach kurzer Zeit auf Begriffe wie LCD, LED, OLED, Mini LED und MicroLED stoßen. Durch die kontinuierliche Perfektionierung von bisher bestehenden Display-Technologien gibt es mittlerweile eine ganze Menge Optionen. Das macht die Auswahl nicht unbedingt einfacher, insbesondere dann, wenn man zuvor nicht sonderlich vertraut mit diesen Begriffen war. Die Neuheit sind nun die MicroLED-Displays. Diese sind zwar leider noch nicht erschwinglich für den Normalverbraucher, sollten aber definitiv auf Ihrem Radar sein, da sie optimale Aussichten darauf haben, zukünftig einmal die beliebteste Bildschirmtechnologie zu werden.

 

LCD, LED, OLED und Mini LED erklärt

Um herauszustellen, weshalb MicroLED auf dem besten Weg dahin ist, die beste Bildschirmtechnologie zu werden, ist es wichtig, zunächst einen kurzen Blick auf die sich zurzeit im Vertrieb befindlichen Technologien zu werfen:

 

LCD und LED-Displays

Heutzutage sind LCD und LED-Displays dasselbe. Die Abkürzung LCD steht für „liquid crystal display“, da der Bildschirm aus zahlreichen Flüssigkristallen besteht. Um verschiedene Farben zu erzeugen, müssen die Kristalle von hinten angeleuchtet werden. Vor Jahren unterschieden sich LCD- und LED-Displays noch darin voneinander, dass LCD-Displays von Leuchtstoffröhren und LED-Displays – wie ihr Name vermuten lässt – von LEDs angeleuchtet wurden.

Heutzutage werden die Flüssigkristalle nur noch von den umweltfreundlicheren LEDs angeleuchtet, weshalb es sich bei LCD- und LED-Displays um dieselbe Technologie handelt. Sie überzeugen durch ihre energiesparsame Funktion und erzeugen ein farbintensives Bild, das insbesondere im Außenbereich überzeugt. Auch eignen sich LCD-LED-Displays optimal für Digital Signage-Anwendungen.

 

Mini LED vs. OLED – Die Optimierungen der vorigen Displaytechnologien

Bei Mini LED-Displays und OLED-Displays handelt es sich um eine Optimierung, beziehungsweise Kombination der Eigenschaften der bisherigen LCD-LED-Displaytechnologie.

Mini LED-Displays:

Ein Mini LED-Display besteht aus den Flüssigkristallen der LCD-LED-Displaytechnologie und einer höheren Anzahl an LEDs. Die LEDs, die sonst die Flüssigkristalle anleuchteten sind nun von einer größeren Anzahl weitaus kleinerer LEDs abgelöst worden. Durch die erhöhte Anzahl an LEDs ist es möglich, ein umso detailreicheres und äußerst nuanciertes Bild zu kreieren. Je mehr der kleinen LEDs vorhanden sind und unterschiedlich stark und an spezifisch ausgewählten Stellen leuchten, umso kontrastreicher und schärfer wird das auf dem Display entstehende Bild.

OLED-Displays – Die bisher beliebteste Variante

Bei einem OLED-Display handelt es sich, anders als bei dem Mini LED-Display, nicht um eine Perfektionierung der bestehenden Technik (Flüssigkristalle + LEDs), sondern um eine neue Kreation. Dabei vereint die OLED-Technologie alle positiven Eigenschaften der LCD- und LED-Technologie in sich, ohne deren negative zu übernehmen, und kreiert auf diese Weise ein einmaliges Bilderlebnis.

OLED steht für organic light diode, welche das gesamte Display ausmachen. Diese Leuchtdioden benötigen keine Hintergrundbeleuchtung, sondern strahlen von selbst und ermöglichen so ein einzigartiges und kontrastreiches Bild. Da die Dioden nur dann leuchten, wenn Farbe an exakt diesem Punkt benötigt wird und ansonsten vollkommen unbeleuchtet bleiben, entstehen außergewöhnlich satte Schwarztöne.

 

MicroLED – Der Nachfolger der OLED-Displays

Nicht grundlos handelt es sich bei der OLED-Displaytechnologie zurzeit um die beliebteste Variante. Das wird aber vermutlich nicht immer so bleiben. Die MicroLED-Displays sind bereits äußerst vielversprechend und geben Grund zur Annahme, dass sie in Zukunft einmal die OLED-Displays von ihrem Thron stoßen könnten.

Bei den MicroLED-Displays handelt es sich nämlich wiederum um eine Perfektionierung der OLED-Displays, da auch diese aus eigenen Leuchtdioden bestehen, aber aus weitaus kleineren und mehreren. So wie die Mini LED-Technologie eine Optimierung der LCD-LED-Technologie war, handelt es sich nun bei der MicroLED-Technologie um eine Optimierung der OLED-Technologie. Bis diese jedoch zu einem erschwinglichen Preis auch von Privatpersonen erworben werden kann, kann es noch eine ganze Weile dauern.

Möchten Sie nicht so lange warten und benötigen jetzt die optimale Displaytechnologie für Ihre Anliegen? Gerne beraten wir Sie dabei! Das Team von ComPeri steht Ihnen von der Planung und Konzeption über die Installation bis hin zur Wartung entlang des ganzen Weges zur Seite. Je nachdem, für welches Vorhaben Sie ein Display benötigen, gilt es auch noch weitere Aspekte zu berücksichtigen. Kontaktieren Sie uns gerne mit Fragen rund um Konferenzraum- und Medientechnik.

 

Multiroom

Multiroom – Was ist das?

Beim Putzen wechseln Sie oft den Raum und die Musik wird von Raum zu Raum immer leiser? Ein Multiroom-System ist DIE Lösung für alle, die Musik nicht nur in einem Wohnraum hören wollen. Gleichzeitig lässt das System es aber auch zu, in jedem Raum unterschiedliche Musik zu hören. Wir erklären, wie ein Multiroom-System funktioniert und wie Sie von dieser besonderen Form der Audiotechnik profitieren können.

 

Was ist Multiroom?

Wenn mehrere Geräte miteinander ein Musiknetzwerk bilden, spricht man von einem Multiroom-System oder Multiroom Audio. Multiroom beschreibt das System von Audio- und Videoanlagen, welche sich über mehrere Räume erstrecken. Multiroom-Lösungen beziehen sich also nicht ausschließlich auf die raumübergreifende Audioverteilung, sondern umfassen auch die synchrone Bildverteilung.

 

Medienquelle eines Multiroom-Systems

Manchmal stellen eigenständige Geräte wie Stereoanlagen die Medienquelle dar. Heute erlauben es die meisten Systeme jedoch, Medieninhalte direkt von mobilen Endgeräten zu streamen. Die Signale können entweder über eine feste Verkabelung oder über ein Funk-System verteilt werden. Auch eine WLAN-Verbindung ist möglich.

 

Multiroom: Vorteile

Bei Multiroom-Systemen handelt es sich also um eine raumübergreifende Audio- und Videoverteilung, welche anhand vernetzter Gerätegelingt. Diese hält eine Vielzahl an Vorteilen für Anwenderinnen und Anwender bereit. Einen großen Vorteil bietet dabei beispielsweise die gemeinsame, dezentrale Steuerung. In der Regel ist eine Steuerung via App oder Sprachassistent möglich, was die Bedienung ausgesprochen komfortabel macht.

Darüber hinaus verläuft die Installation in der Regel schnell und unkompliziert. Nachdem das System einmal in Betrieb genommen wurde, ist dieses auch schon einsatzbereit. Die Mediennutzung ist in jedem Raum individuell einstellbar und der modulare Multiroom bei Bedarf leicht erweiterbar.

 

Modularer Multiroom

Ein Multiroom-System lässt sich schnell und unkompliziert modular erweitern. Dieses muss also nicht zwangsläufig gleich vollständig errichtet werden. Erweiterungen können jederzeit auch schrittweise hinzugefügt werden. Bereits vorhandene Systeme lassen sich dabei ohne großen Aufwand in andere Systeme integrieren. Darüber hinaus halten sich Multiroom-Systeme in der Regel durch Updates selbst aktuell.

 

Multiroom und Smart Home

Inzwischen haben viele verschiedene Anbieter von Audiotechnik die sogenannten Multiroom-Systeme im Angebot. Beispielsweise handelt es sich bei Amazon Echo Lautsprechern um Smart Speaker, die zu multiroom-fähigen Soundsystemen zusammengestellt werden können. Die Sprachsteuerung erfolgt dabei über Amazon Alexa. Darüber hinaus arbeiten auch Google Home und Apple HomePod mit Multiroom-Systemen.

 

Medientechnik mit ComPeri

Als professionelles Unternehmen für Konferenz- und Medientechnik beraten wir von ComPeri Sie auch im Bereich der Audiotechnik umfassend. Ob Sie Ihren Konferenzraum, ein Restaurant oder Ihr Home Entertainment System mit der passenden Audio- und Videotechnik ausstatten lassen wollen – wir sind Ihr Ansprechpartner. Dabei profitieren Sie von unserem 360° Rundum-Medientechnik-Service, der neben der initialen Planung und Beratung selbstverständlich auch die Installation und Montage der verschiedenen Komponenten sowie bei Bedarf auch eine in regelmäßigen Abständen stattfindende Wartung umfasst. Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Möglichkeiten und finden garantiert eine passende Lösung zu Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen.

Jetzt kontaktieren

 

Noise Cancelling

Noise Cancelling bedeutet so viel wie Geräuschunterdrückung und meint genau das. Ob im Bus, im Flugzeug oder im Büro; die ständige Geräuschkulisse kann ermüdend sein und die Konzentration beim Arbeiten erheblich einschränken. Hierbei können Noise Cancelling-Kopfhörer Abhilfe schaffen. Wir erklären, wie die Noise Cancelling-Technologie funktioniert.

 

Was funktioniert die Noise Cancelling-Technologie?

Wenn zwei Schallwellen derselben Frequenz aufeinandertreffen, heben diese sich gegenseitig auf. Bei der Active Noise Cancelling-Technologie, kurz ANC, werden störende Hintergrundgeräusche mittels Antischall blockiert. Im Kopfhörer werden also Umgebungsgeräusche aufgenommen und anschließend entsprechende Antischallwellen in das Ohr geleitet. Sie reagieren in Echtzeit auf Veränderungen der Geräuschkulisse. Am besten werden jedoch gleichförmige Geräusche wie beispielsweise das Brummen im Flugzeug oder das Geräusch eines Staubsaugers ausgeblendet.

 

Active Noise Cancelling vs. Passive Noise Cancelling

Neben der oben beschriebenen ANC-Technologie gibt es auch das sogenannte Passive Noise Cancelling (PNC). Hierbei wird das Ohr lediglich durch die Konstruktionsweise des Kopfhörers abgeschirmt. Man spricht dabei auch von Noise-Isolation. Da lediglich eine physische Barriere hergestellt wird, spricht man dabei nicht von einer Technologie.

 

Noise Cancelling-Kopfhörer: Das sollten Sie beim Kauf beachten

Das Angebot an Kopfhörern, die mit der ANC-Technologie ausgestattet sind, ist heute nahezu unendlich. Einen Noise Cancelling-Kopfhörer sollten Sie jedoch nicht bloß der ANC-Technologie wegen kaufen. Auch die Akkuleistung und der Tragekomfort spielen eine wichtige Rolle. Beide sollten so hoch wie möglich sein. Darüber hinaus sollte Ihnen die Bedienung klar sein. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf unbedingt verschiedene Modelle ausprobieren.

 

Noise Cancelling-Kopfhörer auf Reisen

In öffentlichen Verkehrsmitteln treffen eine Reihe unterschiedlicher Umgebungsgeräusche aufeinander. Häufig sind diese so laut, dass sogar das Musikhören gestört wird. Die Musik auf herkömmlichen Kopfhörern wird dann mitunter so laut gestellt, dass die Geräuschkulisse übertönt wird. Mit Noise Cancelling-Kopfhörern ist dies nicht mehr erforderlich. ANC-Kopfhörer tragen damit zur Schonung Ihres Gehörs bei.

 

Noise Cancelling im Büro

Auf der Arbeit haben nur wenige Mitarbeiter ein eigenes Büro mit schließbarer Tür. Vor allem in Großraumbüros ist die Lärmbelastung enorm. Gespräche der Kolleginnen und Kollegen am Telefon oder untereinander können die Konzentration erheblich einschränken. Oft gehen mit dieser Lärmbelastung auch Kopfschmerzen und das Gefühl von Stress einher. Geräuschunterdrückende Kopfhörer können diese Symptome verhindern und schenken eine angenehme Ruhe.

 

Risiken beim Tragen von ANC-Kopfhörern

Das Tragen von Noise Cancelling-Kopfhörern kann zur Gesundheitsförderung beitragen. So schonen Noise Cancelling-Kopfhörer das Gehör und tragen bei richtiger Passform zur Prävention von Kopfschmerzen bei. Im öffentlichen Straßenverkehr geht das Tragen von ANC-Kopfhörern jedoch mit einem ernstzunehmenden Risiko einher. In Gefahrensituationen ist es nämlich in der Regel von Vorteil, Geräusche wahrnehmen zu können. Deshalb eignen sich ANC-Kopfhörer vor allem für den Einsatz am Arbeitsplatz.

 

Moderne Medientechnik mit ComPeri

ANC-Kopfhörer können zur Entlastung von Mitarbeitern in großen Unternehmen beitragen. Als Arbeitgeber profitieren Sie von der damit einhergehenden Produktivitätssteigerung.

Der wirtschaftliche Erfolg Ihres Unternehmens hängt heutzutage nicht zuletzt von digitaler Vernetzung ab. Im Bereich der Konferenz- und Medientechnik sind wir Ihr Ansprechpartner Nummer 1 im Großraum München und darüber hinaus. Als erfahrener Full-Service-Anbieter überstützen wir Sie bei der medientechnischen Ausstattung Ihrer Räumlichkeiten. Das umfasst unter anderem auch die Ausstattung Ihres Teams mit passenden Kopfhörern für erfolgreiche Videokonferenzen. Auch alle weiteren Aspekte einer professionellen Videokonferenztechnik erhalten Sie bei uns. Lassen Sie sich noch heute beraten und überzeugen Sie sich selbst!

OLED

OLED: Superscharfe Bilder dank organischer LEDs

Das Akronym OLED steht für “Organic Light Emitting Diode” und beschreibt superscharfe Bilder in 4K. Sie werden auch als Weiterentwicklung herkömmlicher LEDs bezeichnet. Besonders bekannt ist der Begriff im Bereich der Fernsehtechnik. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Funktionsweise und die Vorteile organischer LEDs.

 

Was ist OLED?

Wie die Bezeichnung „Organic Light Emitting Diode“ bereits vermuten lässt, handelt es sich bei OLED um eine Technik mit organischen Dioden. Diese organischen LEDs sorgen für eine besondere Bildqualität. Es handelt sich um LEDs aus Kohlenstoff. Die Verbindungen, die in den leitenden Schichten das Panels genutzt werden, gehen auf Kohlenstoffmoleküle zurück.

 

Wie funktionieren organische LEDs?

An der organischen Leuchtdiode wird schon seit den 1980er-Jahren geforscht. Mit OLEDs lässt sich flächiges Licht erzeugen. Eine OLED besteht aus einer oder mehreren Transportschichten und Emissionsschichten. Der Stromfluss zwischen den beiden Spannungspolen um diese Schichten führt dazu, dass negative Ladungsträger auf positive Ladungsträger treffen. Dadurch wird überschüssige Energie in Form von Lichtteilchen ausgesendet. Die Herstellung von OLEDs ist sehr aufwendig.

 

OLED vs. LED

Die Erfindung von LEDs gilt als Revolution in der Beleuchtungstechnik. Sowohl LEDs als auch OLEDs zeugen von einem geringen Stromverbrauch bei einer langen Lebensdauer. Vor allem in Bezug auf Displays gibt es jedoch auch Unterschiede:

OLEDs sind aufgrund eines kohlenstoffhaltigen Films, welcher im Panel vor der Glasscheibe platziert ist, nicht auf externe Hintergrundbeleuchtung angewiesen. OLED-Panels emittieren ihr eigenes Licht und sind dadurch besonders schmal. Anders ist das bei LCD-Displays, bei welchen das Panel durch speziell angeordnete LEDs beleuchtet wird. LCD-Displays sind von einer Hintergrundbeleuchtung abhängig. Darüber hinaus sind anorganische LEDs wesentlich kostspieliger als OLEDs.

 

Vorteile der OLED-Technologie

Da OLEDs ihr eigenes Licht emittieren, sorgt diese Technologie für bessere Kontraste zwischen den Darstellungsbereichen. OLEDs bieten vor allem ein helleres Leuchten als herkömmliche LEDs. Das Ergebnis ist ein besonders lebendiges und reales Bild. Darüber hinaus überzeugen sie mit geringeren Response-Zeiten. Auch die geringe Hitzeentwicklung spricht für den Einsatz von organischen LEDs.

 

Einsatzbereiche von OLED

OLEDs werden neben Fernsehern auch in Smartphones, Tablets und PCs eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Geräten geben OLED-Bildschirme weniger blaues Licht ab und sind dadurch besser für die Augen. Darüber hinaus kann OLED auch als großflächige Raumbeleuchtung dienen, wodurch diese Technologie vor allem im Rahmen der Konferenzraumtechnik eine tragende Rolle spielt.

 

Konferenzraumtechnik mit ComPeri

Für jede Konferenzform gilt: Vernetzte, intelligente und flexible Konferenztechnik kann Wunder wirken. Bei Fragen im Bereich der Medien- und Konferenztechnik sind Sie bei ComPeri an der richtigen Adresse. Als Full-Service Systemhaus unterstützen wir Sie und Ihr Unternehmen von der Planung über die Installation Ihrer medientechnischen Geräte bis hin zu unserem nachträglichen Support-Service. Auch bei Fragen rund um die Themen LED und OLED stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Kontaktieren Sie uns noch heute und überzeugen Sie sich selbst von unseren vielseitigen Leistungen.

OPS-Schnittstelle

OPS-Schnittstelle: Open Pluggable Specification

Bei der OPS-Schnittstelle handelt es sich um einen Standard für die Systemarchitektur zwischen Displays und Mediaplayern. Die Schnittstelle ermöglicht einen unauffälligen Einbau von PCs in digitale Displays. Hier erfahren Sie mehr über die Funktionsweise und Einsatzbereiche der OPS-Schnittstelle.

 

Was ist eine OPS-Schnittstelle?

OPS steht für “Open Pluggable Specification”. Dieser Standard für die Systemarchitektur zwischen Signage-Displays und Media-Playern wurde im Jahr 2010 vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller Intel eingeführt. Die OPS-Schnittstelle macht vor allem lästige Halterungen und aufwendige Verkabelung überflüssig. Letzteres gelingt durch einen unauffälligen Einbau von Computern in digitale Displays.

 

Vorteile einer OPS-Schnittstelle

Eingeführt wurde die OPS-Schnittstelle, um die Vernetzung zwischen Mediaplayern und Displays zu standardisieren. Sprich, die integrierte modulare DS-Media-Player-Lösung ist über eine standardmäßige interne Steckerschnittstelle mit dem Anzeigefeld verbunden. Die Installation und Bedienung von Digital Signage-Geräten werden dadurch maßgeblich vereinfacht. Darüber hinaus handelt es sich um eine besonders kostengünstige Konstruktion.  

 

Einsatzbereiche einer OPS-Schnittstelle

Ein in ein Display integrierter PC ermöglicht unter anderem Digital Signage Anwendungen, Präsentationen auf LED-Wänden oder Applikationen für interaktive Whiteboards. Der Wegfall von lästigen Halterungen und aufwendiger Verkabelung macht sich vor allem im Bereich der Konferenzraumtechnik bemerkbar.

 

OPS und Konferenzraumtechnik

OPS-Schnittstellen finden vor allem in Konferenz- und Seminarräumen Anwendung. Eine einwandfrei funktionierende Technik legt den Grundstein für erfolgreiche Veranstaltungen. Vor allem im Zuge der Corona-Pandemie ist der Anspruch an digitale Ausstattung gestiegen. Die vielseitige Nutzung eines Konferenzraumes, teils als Präsenzveranstaltungen, teils als virtuelle Meetings, erfordert vernetzte und flexible Konferenzraumtechnik. OPS-Schnittstellen sind Teil des modernen technischen Equipments und stellen altmodische Kabelketten in den Schatten.

 

OPS-Versionen

Neben OPS besteht eine verkleinerte Variante, die OPS+ Ausführung. Letztere ist 20 mm kürzer als die OPS-Standardversion und verfügt über ein verbessertes thermisches Design. OPS+ ist vor allem für interaktive Whiteboards und Großdisplays optimiert, da es Digital Signage-Displays mit einer besonders hohen Auslösung unterstützen kann. OPS+ hat zudem eine höhere Bandbreite.

 

Konferenzraumtechnik mit ComPeri

Wir von ComPeri sind Ihr Ansprechpartner in Sachen Medien- und Konferenzraumtechnik. Bei Bedarf unterstützen wir Sie und Ihr Unternehmen gerne bei der medientechnischen Ausstattung Ihrer Räumlichkeiten. Wir bieten Ihnen einen vollumfänglichen Service – von der Planung über die Montage bis zu unserem Support-Service nach erfolgreichem Abschluss der Arbeiten. Profitieren auch Sie von optimalen Präsentationsvoraussetzungen und maßgeschneiderten Raumkonzepten. Bei weiteren Fragen und Anliegen rund um die medientechnische Ausstattung Ihrer Räumlichkeiten stehen wir Ihnen jederzeit beratend zur Seite.

Jetzt Kontakt aufnehmen.

Touch Screen

Touch Screens sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken. Auch Sie kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit tagtäglich mit ihnen in Berührung. Sowohl privat als auch auf der Arbeit erleichtern sie unsere Tätigkeiten maßgeblich. Doch wie funktioniert ein Touch Screen eigentlich und welche Rolle spielen Touch Screens im Bereich der Mediensteuerung? Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen rund um das Thema Touch Screen auf einen Blick.

 

Was bedeutet Touch Screen?

Touch Screen ist ein englischer Begriff. Die einzelnen Bestandteile lassen sich im Deutschen mit „Berührung“ und „Bildschirm“ übersetzen. Der Begriff ist in Bezug auf die Anwendung eines Touch Screens also nahezu selbsterklärend. Jegliche Bildschirme können per Berührung gesteuert werden. Typische Beispiele sind neben dem Smartphone auch Tablets und Laptops. Darüber hinaus sind auch Autos, Kassen im Supermarkt, Ticketautomaten und Co. zunehmend mit Touch Screens ausgestattet.

 

Wie funktioniert die Touch Screen-Technologie?

Wie der Name bereits verrät, besitzen alle Touchscreens eine berührungsempfindliche Oberfläche. Ein sogenannter Kontroller misst die Signale auf der Oberfläche und leitet diese an das Betriebssystem des Touch Screens weiter. Das Betriebssystem wiederum wandelt Fingerbewegungen in die Bewegungen einer Computermaus um. Diese werden im Anschluss auf den entsprechenden Bildschirm übertragen. Je nach Gerät werden dabei unterschiedliche physikalische Prinzipien angewandt.

 

Verschiedene Arten von Touch Screens

Man unterscheidet vier verschiedene Arten von Touch Screen-Technologien. Resistive Touchscreens sind die bekanntesten. Die Bedienung erfolgt in erster Linie durch ausgeübten Druck und verbraucht in der Regel nur wenig Energie. Resistive Touchscreens sind verhältnismäßig kostengünstig, zeugen jedoch von einer schlechteren Bildqualität als andere Touch Screen-Technologien.

Surface Capactive Touch Screens werden mit Strom versorgt. Die Berührung mit einem Finger löst die Änderung eines elektrostatischen Feldes aus. Gemeinsam mit sogenannten Projected Capactive Touch Screens zählen sie zu den kapazitiven Touch Screens, die in der Regel in Smartphones zum Einsatz kommen. Beide zeugen von einem schärferen Bild als resistive Touch Screens.

Darüber hinaus gibt es Infrarot Touch Screens, welche, wie der Name bereits verrät, aus Infrarotstrahlen bestehen. Hierbei kann die Nutzung jedoch durch bestimmte Lichtverhältnisse eingeschränkt werden.

 

Besonderheiten der Touch Screen-Technologie

Je nach Gerät können unterschiedliche Berührungen der Bildschirmoberfläche zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Darunter beispielsweise die Berührung mit mehr als nur einem Finger. Häufig kann auf einem Smartphone oder Tablet mit zwei Fingern beispielsweise herangezoomt werden. Andere Geräte erlauben ausschließlich die Betätigung mit einem Finger.

 

Weiterentwicklungen der Touch Screen-Technologie

Die meisten Touch Screens können lediglich mit dem nackten Finger betätigt werden. Mit Sicherheit haben aber auch Sie schon einmal die Bedienung Ihres Smartphones mit Handschuhen ausprobiert oder besitzen vielleicht sogar selbst spezielle Touch Screen-Handschuhe.

Herkömmliche Handschuhe werden von Displays nicht erkannt, da es ihnen an Leitfähigkeit mangelt. In speziellen Touch Screen Handschuhen ist daher ein leitender Stoff verarbeitet, wodurch Sie auch im Winter Ihr Smartphone bedienen können, ohne kalte Finger zu bekommen. Darüber hinaus existiert bereits eine große Auswahl an Touch Screen-Stiften. Die Entwicklung spezieller Touch Screen-Hilfsmittel steckt noch in den Kinderschuhen und ist mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen.

 

Touch Screens im Bereich der Mediensteuerung

Die aktuelle Kommunikationswelt stellt vielseitige Anforderungen an Ihre Medientechnik. Bild-, Ton- und Gebäudetechnik haben maßgeblich an Bedeutung gewonnen. Wir von ComPeri beraten Sie gerne bei der Wahl eines passenden Steuerungselements für Ihren Betrieb. Als professionelles Unternehmen für Konferenz- und Medientechnik sind wir Ihr Ansprechpartner Nummer 1 in Sachen Mediensteuerung im Großraum München und darüber hinaus – egal ob für Ihren Konferenzraum, ein Restaurant oder Ihr Home Entertainment-System. Lassen Sie sich von unseren vielseitigen Leistungen inspirieren und überzeugen Sie sich selbst!

 

Jetzt kontaktieren

Wireless

Wireless: Kabellose Datenübertragung

Bei einer kabellosen Datenübertragung werden Daten in Form von elektromagnetischen Wellen übermittelt. Gesendet und empfangen werden diese Wellen über Antennen. Doch wie genau funktioniert eine Datenübermittlung per Funk? Erfahren Sie hier mehr über die Funktionsweise kabelloser Datenübertragung und verschiedene Wireless-Systeme.

 

Wie funktioniert die kabellose Datenübertragung?

Kabellose Datenübertragung ist ein Verfahren, welches – wie der Name bereits verrät – für die Übertragung von Daten nicht länger auf ein Kabel als Leiter angewiesen ist. Stattdessen erfolgt die Datenübertragung über Luft oder ein Vakuum. Dabei werden elektromagnetische Wellen in verschiedenen Frequenzbereichen übertragen. Das macht die Datenübertragung deutlich einfacher und effektiver.

 

Verschiedene Systeme kabelloser Datenübertragung

Kabellose Datenübertragungssysteme, auch als Wireless-Systeme bezeichnet, unterscheiden sich vor allem nach der Nutzung verschiedener Frequenzen. Die Frequenz gibt an, wie oft die Wiederholungen einer Welle pro Sekunde erfolgen. Diese wird stets mit der Einheit Hetz angegeben. Grundsätzlich besitzen höhere Frequenzen eine höhere Strahlungsenergie. Auch die Größe der Antenne ist abhängig von der verwendeten Frequenz. Hier gilt grundsätzlich: Je höher die Frequenz, desto kleiner die Antenne.

 

Funkübertragung über Antennen

Funkübertragungen können über eine große Distanz reichen. Dafür sind Antennen unentbehrlich. Die Art der Antenne spielt für die Datenübertragung ebenfalls eine tragende Rolle. Während Stabantennen sowohl für das Senden und das Empfangen von Daten eingesetzt werden, funktionieren Richtantennen lediglich in eine dieser Richtungen.

 

Hindernisse in der Übertragung

Die Funkreichweite ist bei direkter Sicht selbstverständlich am besten. Wenn Hindernisse in den Weg kommen, kann das das Funksignal negativ beeinflussen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn große Gebäude oder Hügel den Weg versperren. Darüber hinaus wird der Empfang von Funksignalen von anderen elektrischen Geräten in der Umgebung beeinflusst.

 

Kabellose Datenübertragung: Vorteile

Für eine kabellose Datenübertagung wird, wie der Name bereits vermuten lässt, kein Kabel benötigt. Der lästige Kabelsalat gehört mit Wireless-Systemen somit der Vergangenheit an. Die Übertragung erfolgt ausschließlich über gerichtete oder ungerichtete elektromagnetische Wellen. Die Welt der digitalen Kommunikation ist dadurch so flexibel wie noch nie. Darüber hinaus sind kabellose Datenübertragungssysteme in der Regel deutlich kostengünstiger.

 

Anwendungsbereiche von Wireless-Systemen

Das wohl bekannteste Wireless-System ist das WLAN (Wireless Local Area Network). Dabei erhält ein WLAN-Router ein Internet-Signal per Kabel und leitet entsprechende Daten per Funkverbindung an alle verbundenen Geräte weiter. Kabellose Übertagungssysteme kommen jedoch auch in den Bereichen Satellitenkommunikation und Richtfunk täglich zum Einsatz. Dabei werden Radiowellen auf einen definierten Zeitpunkt gerichtet.

Auch in der Unterhaltungselektronik spielen Wireless-Systeme eine tragende Rolle. Vor allem die Bluetooth-Technologie gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung. Bluetooth funktioniert grundsätzlich wie WLAN, wobei bei der Bluetooth-Technologie kein Router benötigt wird. Die entsprechenden Geräte werden direkt untereinander drahtlos verbunden.

 

Kabellose Datenübertragung im Konferenzraum

Im Rahmen der Corona-Pandemie hat sich im Bereich der Konferenzraumtechnik einiges geändert. Digitale Kommunikation hat seitdem nochmal mehr an Relevanz gewonnen. Auch im Konferenzraum finde Wireless-Systeme zunehmend Verwendung.

Wenn es um die medientechnische Ausstattung von Konferenzräumen und geht, ist ComPeri Ihr Ansprechpartner. Wir stehen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen mit unseren Leistungen zur Verfügung. Dabei reicht unser Service von der initialen Planung und Beratung über die Installation und Montage bis hin zu regelmäßigen Wartungen. Wir sind im Großraum München, auf Anfrage aber auch darüber hinausgehend für Sie im Einsatz. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn wir Sie bei der Einrichtung Ihres Konferenzraums unterstützen dürfen.